Flüssiglicht

Flüssiglicht ist leuchtende Tinte in schwarzem Öl. Eine langsame Strömung trägt die Farbe, Wirbel drehen sie, und die Ränder schimmern wie ein Ölfilm. Ab und zu faltet sich das Bild zu einem Spiegel oder einem winzigen Planeten.

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Der Loop oben ist ein stummer Ausschnitt von 13 Sekunden aus einem 1080p-Export des Studios. Im Studio bewegt sich die Szene zu deinem eigenen Track.

So reagiert sie auf deine Musik

  • Kicks und Bassschläge setzen jeweils einen Tintenstoß nahe der Mitte; starke Schläge können sich verdoppeln, den Fokuspunkt versetzen oder einen Wirbel starten, und die ganze Strömung drängt nach außen.
  • Schläge in den Höhen, etwa Hi-Hats, Claps oder scharfe Synths, werfen kleine, schnelle Farbfunken.
  • Die Lautstärke bestimmt Strömung, Turbulenz, Wirbel, das Wandern der Farben und die langsame Drehung; in leisen Passagen leuchtet die Tinte länger nach. Zum Spiegel oder Planeten faltet sich das Bild nur, wenn die Musik laut ist.
  • Die Mitten, in denen Stimmen liegen, zählen zu dieser Lautstärke, haben aber keine eigene Wirkung.
  • Stille bleibt nicht leer: Nach vier Sekunden ohne Bassschlag setzt die Szene von selbst neue Tinte.

Musik, die zu ihr passt

Dynamische Musik mit deutlichen Kicks und klaren Höhen: Elektronik, Hip-Hop, Trap oder Pop. Die Szene misst jedes Band an seinem eigenen jüngsten Spitzenwert, daher bekommen leise wie laute Master ihre Farbstöße. Ruhige Breaks glühen sanft, laute Refrains falten das Bild.

Was sie von selbst macht

In der Stimmung „Auto“ wechselt die Szene ihren Look alle 18 bis 42 Sekunden nach eigenem Plan; ein harter Farbschnitt kommt nur in lauten Passagen. Feste Stimmungen sind Neon-Noir, Glow, Psychedelisch, Milch, Tiefsee, Sonnenuntergang und Eis-Feuer.

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