Sonnenuntergang

Sonnenuntergang ist ein Flug durch tiefe, räumliche Wolken im Abendlicht, mit Sonnenstrahlen, leuchtenden Schlieren, Sternen und einer Wolkendecke weit unten.

1:1

Der Loop oben ist ein stummer Ausschnitt von 13 Sekunden aus einem 1080p-Export des Studios. Im Studio bewegt sich die Szene zu deinem eigenen Track.

So reagiert sie auf deine Musik

  • Die Drums hört die Szene einzeln: Kick, Snare und Hi-Hats lassen es unter der Wolkendecke blitzen. Kick und Snare zünden einen Blitz mit Echos, Hi-Hats ein laufendes Flackern.
  • Der Bass lässt die Wolken brodeln und dichter werden und Glühen und Sonnenstrahlen pulsieren.
  • Die Mitten, in denen Stimmen, Gitarren und Flächen liegen, sind der Wind: Je mehr in der Mitte des Mixes passiert, desto schneller ziehen die Wolken.
  • Die Höhen legen einen Silberrand auf die Wolkenkanten und lassen sie glitzern.
  • Die Lautstärke beschleunigt den Flug, und eine lange laute Strecke verdichtet die Wolken langsam.
  • Ein Drop, wenn die Musik plötzlich viel lauter wird als die Takte davor, lässt die Kamera für etwa neun Sekunden in die Wolken tauchen.

Musik, die zu ihr passt

Breite Musik mit vollen Mitten, echten Drums, Aufbau und Drop: filmische Elektronik, Post-Rock, großer Pop oder Melodic Bass. Langsamer Ambient ergibt ruhiges Treiben mit wenig Blitzen.

Was sie von selbst macht

Die vier Himmel, Goldene Stunde, Blaue Stunde, Glutnacht und Bernsteintag, wechseln nach eigenem Plan. Wie stark die Szene überhaupt reagiert, stellst du im Studio mit ihrem Regler für die Audio-Reaktion ein.

Weitere Szenen